Livesex mit Folgen

Tommy! Tommy! Tommy! Wie oft ich an diesem Abend seinen Namen geschrien habe… Und nicht etwa, weil ich vor ihm kniete und er es mir besorgt hat. Nein, weil es alle 10 Minuten nötig war, ihn zur Raison zu bringen. Dabei war er der, der uns retten sollte, der, der uns den Abend versüßen und diesem scheiss Tag ein würdiges Ende anknoten sollte. Eigentlich…

Ich fange besser ganz vorne an. Ich arbeitete an diesem Samstag als Piercer für das Tätowierstudio, in dem ich angestellt war, auf einer Erotikmesse. Ich hasse diese Messen. Freitag, Samstag, Sonntag. Etwa 15.000 Idioten schieben sich auf der Suche nach Inspiration für Ihr verkacktes Sexleben durch die mit billigen Ständen bestückte Halle und bleiben hier und da stehen, bestaunen Dildos mit 30cm Durchmesser, lächeln verschmitzt über Plüsch-überzogene Handschellen und kaufen am Schluss ein Fläschchen Spanische Fliege, das danach in der Glasvitrine der Schrankwand von Poco verstaubt und nie ausprobiert wird.

Genau so war es auch auf dieser Messe. Die Berlethalle in Hagen-Hohenlimburg war zum Bersten gefüllt mit den stonewashedjeanshosentragenden Honda Civic Piloten und ihren ungefickten Unterlegscheiben. Ein absoluter Albtraum für uns, denn wir hatten uns auf Kundschaft eingestellt. Wenigstens ein oder zwei Bauchnabelpiercings, ein bisschen Werbung machen und vielleicht ein paar brauchbare Kontakte knüpfen. Nix da.

Der Tag zieht sich wie Kaugummi wenn niemand an deinen Angeboten interessiert ist. Also beschlossen meine Kollegen und ich irgendwann mit dem Trinken zu beginnen und die Attraktionen der Messe selbst zu erkunden. Nachdem wir sämtliche Bierstände abgeklappert und uns so richtig in Fahrt gebracht hatten, stießen noch Freunde zu uns, die wir gar nicht erwartet hatten. An einem der Hardcorepornostände in der unteren Etage stand ein Schild, das verkündete, hier an einem Pornocasting teilnehmen zu können. Man musste einen Fragebogen ausfüllen, in dem abgetastet wurde, wozu man bereit war und was man grundsätzlich ablehnte. Also ähnlich eines Multiple Choice Formulars…, Anal(aktiv/passiv), oral(aktiv/passiv), Rough Sex(komischerweise nichts in Klammern), NS/KV(aktiv/passiv) und diverse andere Schweinereien. Eine Sicherheitsgebühr von 100 DM wurde erhoben, um zu verhindern, dass sich ekelige, alte Herren hier erleichterten oder sabbernde Frühspritzer mit Kamera um den Hals den ersten Orgasmus ihres Leben kostenlos absahnten, wobei das Wort Absahnen hier eine ganz neue Bedeutung bekommen würde.

Mein Kumpel Dennis war mittlerweile betrunken genug, um hier und da einige Kreuzchen auf dem Formular zu hinterlassen und nach seiner Unterschrift und der Aufwandsentschädigung seinen ersten Fick vor laufender Kamera zu beginnen. Sein Vollrausch schien niemanden zu stören und erst als ihm während einer analen Exkursion sein Vorhautbändchen unter der Last des zu großen Intimpiercings riss, sackte die Stimmung am Set in den Keller. Das Kondom füllte sich schlagartig mit Blut und als er seinen erschlaffenden Freund aus der wenig amüsierten Dame herauszog, sah es aus wie ein mies gelaunter, labberiger Wasserballon, der nicht mal mehr in einer schlechten Jackass-Folge für Heiterkeit sorgen würde.

Dennis lachte gehässig als er sich den Pariser runterzog und die Blutbombe neben dem angeekelten Kameramann entleerte. Die Aufnahme war im Kasten. Unbrauchbar, aber endlich zu Ende. Was haben wir gelacht. Der Alkohol hatte das Zepter in der Hand und unsere Gesichter verzerrten sich von Stunde zu Stunde mehr zu einer Grimasse, die jeder nur bei dem jeweils anderen bemerkte. Die schlimmsten und abartigsten Seiten kamen in uns zum Vorschein, sabbernd und volltrunken rappelten wir mit den peinlich berührten Gästen der Messe zusammen und schleppten uns durch die vollgepackten Gänge. Uns wurde nahegelegt, alle Dildos, mit denen wir uns gegenseitig ins Gesicht schlugen, wieder sauber und ordentlich an Ort und Stelle zu legen. Wir wurden aus einer Livesex Show geworfen, weil wir die Protagonistin lautstark anfeuerten, während sie sich von einer Fickmaschine aus Edelstahl durchbuttern ließ und wir wurden gehasst. Von fast jedem hier.

Ich weiß nicht mehr, wer auf die Idee kam, Tommy anzurufen, aber irgendwann warteten wir auf ihn und seine Kurierware, die wir bestellt hatten und die uns wieder wach und klar machen sollte oder den Wahnsinn weiter anschüren würde.

Tommy kam. Auf einmal war er da. Bestückt mit genug bolivianischem Marschierpulver, um ein Sterbehospiz in eine Sambaschule zu verwandeln und mit etwas weniger Alkohol im Blut als wir. Das sollte sich schnell ändern. Nach etwa einer halben Stunde waren wir alle so auf Sendung, dass man ahnen konnte, dass dieser Abend nicht gut enden würde. Ich musste kotzen und als ich aus der Toilettenkabine kam, drückte Dennis mir sein mit Blut verklebtes Kondom in die Hand und wünschte mir einen guten Appetit. Ich ging dann nochmal kotzen, wusch mir dreimal die Hände und fotografierte das gerissene Vorhautbändchen von Dennis unter den ungläubig schauenden anderen Besuchern der Herrentoilette.

Der Tiefpunkt war erreicht.
Da die Messe morgen noch weiterlief, brauchten wir unseren Stand nicht abbauen und konnten uns mit einem Grossraumtaxi irgendwann entfernen, was allen Beteiligten sehr gut gefiel. Uns, und natürlich auch den restlichen Gästen. Selbst die offensichtlich hafterfahrenen und im Umgang mit Durchdrehern sehr geübten Securitymitarbeiter wünschten uns an der Tür keinen schönen Abemd sondern warteten nur auf einen Fehler von uns um uns so richtig auf die Fresse zu hauen.

Tommy hätte ihnen beinahe einen Grund geliefert, ich könnte ihn gerade noch davon abhalten einen blöden Spruch zu lassen. Er wirkte sehr angespannt. Sehr angespannt.

Es gibt diese Leute, die sich betrinken und dann total lustig werden. Sie kommen aus sich heraus und man denkt nach kurzer Zeit, dass dieser Typ eigentlich eine eigene Fernsehsendung verdient hätte. Nach drei Wein der geborene Alleinunterhalter.
Dann gibt es so Typen, die werden still. Sie sitzen am äußersten Platz des Tisches und starren auf den Boden. Spricht man sie an, winken sie ab und haben feuchte Augen. Schlechte Begleiter auf jedem Junggesellenabschied.
Tommy war in keiner dieser Kategorien. Tommy wurde zu einem Arschloch wenn er voll war. Er rempelte Unbekannte an, machte sich über Andere lustig und war ungehobelt zu Frauen. Ein unangenehmer Begleiter wenn man nicht auf dem gleichen Level war wie er. Dass der Abend aufgrund seines Verhaltens noch eine dramatische Wendung nehmen würde, hatte ich nicht gedacht.

Wir lassen also das Ficktheater in der Berlethalle hinter uns und fahren mit dem Taxi nach Iserlohn. Tommy war noch nie abends in Iserlohn raus und ich will ihm meine Stadt zeigen. Die dümmste Idee des Abends.
Auf der Fahrt belehrt Tommy mehrfach den Taxifahrer und beschuldigt ihn uns zu betrügen, da er einen zu langen Weg fährt. Kein schlechter Versuch den Fahrtpreis zu drücken wenn wir nicht auf der Autobahn wären und es demnach keine kürzere Strecke zur Auswahl gibt. In Iserlohn angekommen verabschiedet uns der Fahrer mit einem kurzen „Verpisst euch jetzt!“ und wir torkeln die Straße zum Dönermann hoch. Ich kaufe acht Flaschen Bier, die ich auf zwei Tüten aufteile, um die Gefahr des Reißens zu halbieren. Als ich aus dem Dönerladen komme, sehe ich wie Tommy im Vorbeigehen jemanden anrempelt, sich umdreht und ihm hinterher flucht. Es ist bereits dunkel und der Typ ist etwa 30 Meter von uns weg, da schreit Tommy ihm nochmal hinterher.

„Is auch besser so, geh lieber weiter, du Hurensohn!“

Alle kichern und schütteln den Kopf über seine unfreundliche Abendgestaltung. Der Typ bleibt stehen und dreht sich um.

„Was hast du gesagt?“ Ruft er in unsere Richtung.

Nicht jetzt, denke ich so bei mir und rufe ihm entgegen:

„Gar nix, geh einfach weiter!“

Der Typ tuschelt kurz mit seinem Kollegen und geht dann geradewegs in unsere Richtung. Mit jedem Schritt, den er auf unsere Gruppe von immerhin acht Leuten zugeht, wird er größer und größer und bedrohlicher und bedrohlicher.

Jetzt steht er vor mir, Tommy steht zwei Schritte weiter hinten, die anderen sehen mich an und sind auf einmal sehr still. Der Typ ist etwa zwei Meter groß, sehr muskulös und hat einen riesigen, kantigen Kopf auf seinen breiten Schultern. Er sieht mich von oben an und fragt nochmals ganz langsam und leise:

„Was hast du gerade gesagt?“

Ich schlucke kurz und antworte:

„Ich hab gar nix gesa…., Bääääm! Eine Ohrfeige trifft meine linke Wange.

Es ist die Art von Ohrfeige, die einen vollkommen aus dem Konzept bringt. Eine klatschende Variante der Todesschelle, kurz, ansatzlos, verheerend. Menschen, die in der Lage sind, diese Schelle zu verteilen, können auch Wildschweine ohne Waffen töten und beim Armdrücken Unterarme brechen. Der Typ hat Hände wie Klodeckel und kann damit umgehen, als hätte er nie etwas anderes gemacht.
Die Ohrfeige trifft also meine linke Wange, ich falle nach rechts um und schlage auf den Boden auf. Die beiden Tüten mit dem Flaschenbier halte ich rechts und links in den Händen, die ich nach oben strecke, um das Trinkgut nicht zu gefährden. Auf dem Boden liegend, mit einem ordentlichen Klingeln im linken Ohr und einem starken Brummen im gedemütigten Kopf, sehe ich zu Tommy und den anderen hoch, die sich peinlich berührt gegenseitig ansehen und mir schließlich hoch helfen. Das Muskelmäuschen entfernt sich so schnell, wie er gekommen war und zurück bleibt ein metallischer Geschmack in meinem Mund. Was für eine Schelle!

Wie geprügelte Hunde gehen wir schweigend weiter in Richtung meiner Wohnung, auf einen Clubbesuch haben alle keinen Bock mehr. Unterwegs fängt Tommy an mit Aussagen wie:

„Den hätten wir umhauen sollen, diesen Wichser!“

Alle sehen ihn strafend an. Es scheint zu wirken. Tommy geht still neben uns her und tritt hier und da gegen einen Mülleimer. Nach etwa 200 Metern kommen mir Freunde entgegen, sie sind ähnlich betrunken und haben ihre Cousins, die aus Marokko zu Besuch sind, im Schlepptau. Tommy und meine arabischen Freunde haben eins gemeinsam. Sie vertragen Alkohol nicht so gut und auch sie leiden unter dem Napoleonsyndrom. Kleine Männer, die ihre Größe mit Dominanz zu kompensieren versuchen.
Die Auseinandersetzung lässt nicht lange auf sich warten. Während ich mich noch lachend mit Hamid unterhalte, haut Tommy seinem Cousin eine rein. Von einer Minute auf die andere stehe ich mit meinen zwei Plastiktüten voller Bier inmitten einer Gruppe aus etwa 10 besofffenen Marokkanern und sieben meiner Freunde, die sich gegenseitig auf die Fresse hauen. Ich rufe allen zu, sich sofort in Ruhe zu lassen und damit aufzuhören, wissend welche Wirkung eine zweite Ordnungsschelle bei mir im Belohnungszentrum hinterlassen würde, doch in dem üblichen Gedränge und Geprügel werde ich natürlich dezent ignoriert.

Da Tommy die größte Schnauze hat und ja auch mit dem Ärger angefangen hat, konzentrieren sich die Jungs immer mehr auf ihn und jagen ihn durch die Iserlohner Innenstadt in Richtung Rathaus. Ich laufe hinter der Gruppe her und sehe, wie Tommy mit schnellen Schritten auf die Karstadtbrücke zuläuft, als er seinen rechten Schuh verliert. Unbeirrt rennt er weiter, fasst das Brückengeländer mit beiden Händen und springt mit einer Drehung über den Rand der Brücke.

Ich und auch alle anderen bleiben auf der Stelle wie angewurzelt stehen. An der Stelle geht es hinter dem Geländer etwa 9 Meter in die Tiefe, darunter befindet sich die Hauptstraße, also harter Asphalt.
Durch die Drehung konnte ich Tommy noch in sein entsetztes Gesicht sehen, bevor er verschwand und ein dumpfer Knall seine Ankunft auf der darunter liegenden Straße verkündete. Die Marokkaner schauen kurz über das Geländer nach unten, sehen sich entsetzt an und rennen dann in die Nacht, als hätten sie den Teufel gesehen. Langsam gehen wir anderen an den Rand der Brücke, sehen hinunter und erblicken Tommy.

Er liegt völlig verdreht, den linken Arm unter dem Körper vergraben, auf dem Haltestreifen der Bushaltestelle. Tommy bewegt sich nicht, die Augen sind geschlossen, es beginnt zu regnen. Einen Sturz aus dieser Höhe kann man nicht überleben. Tränen schießen mir in die Augen. Langsam, fast wie in Zeitlupe, stelle ich meine Plastiktüten mit den Bierflaschen ab und gehe die Treppen zur Hauptstraße hinunter. Die Regentropfen fallen auf mich herab als ich mich neben Tommy knie, ihn auf meinen Schoß ziehe und seinen Namen immer wieder rufe.

„Tommy! Tommy! Tommy!“

Keine Regung. Total verdreht liegt er da, die Arme hängen schlaff an ihm herunter, die Szene erinnert an das Ende eines Kriegsfilms, in dem der Protagonist stirbt und sein letzter Kamerad die Hände gen Himmel reckt und zu Gott schreit, so laut er kann. Die Anderen stehen um uns herum und schweigen, die Verzweiflung steht Ihnen ins Gesicht geschrieben. Den Abend hatten wir uns anders vorgestellt. Ganz anders.

Nach gefühlten Stunden erreicht der Rettungswagen die Bushaltestelle vor der wir uns befinden, das Blaulicht hüllt die dunkle Ecke unter der Karstadtbrücke in ein gespenstisches Licht. Der Sanitäter prüft Tommies Vitalfunktionen, er sieht ähnlich besorgt aus wie wir. Als er Tommy zur Seite dreht um seinen Hinterkopf nach Wunden abzusuchen, öffnet der plötzlich seine Augen. Langsam bewegt er sein linkes Bein, alle starren ihn ungläubig an und können es nicht glauben, dass er die Nummer überlebt hat. Tommy sieht den Sanitäter an und bewegt vorsichtig seine Lippen.

„Morgen! Hast du mal ne Kippe für mich? Und ein Bier bitte, ich hab ’nen ganz schön trockenen Mund.“

Ich muss lachen. Der Sanitäter nicht.

„Du kannst auch ins Krankenhaus laufen. Sei mal froh, dass du noch lebst und halt die Fresse.“

Ich kann es nicht fassen. Den ganzen Abend auf Suche nach Streit, Unmengen an Drogen und Alkohol, ein Rauswurf aus einer Livesex-Show, zwei Schlägereien in 10 Minuten und als wäre das noch nicht genug, springt er rückwärts aus neun Metern Höhe von einer Brücke und überlebt das Ganze, nur um dem Sani danach mit Getränkebestellungen auf den Sack zu gehen.

Die Nacht war noch lang. Nachdem Tommy abtransportiert wurde, standen wir noch etwa eine Stunde unter der Brücke und tranken das Bier aus meiner Plastiktüte, schwiegen und rauchten. Tommy hatte sich den rechten Arm gebrochen, viele Hämatome und eine Schädelprellung abbekommen, lächerliche Verletzungen für die Aktion.
Ich besuchte ihn zwei Tage später und scherzte mit ihm an seinem Krankenbett. Zwei Wochen nach diesem Horrorabend traf ich Franzl, meinen guten Freund mit dem Ich früher mal Thaiboxen trainiert habe. Er hatte seinen neuen Co-Trainer kennengelernt und sollte mich ganz lieb von ihm grüßen. Er hieße Waldemar, ein russischer Boxer, der mir am Samstag vor zwei Wochen vor einer Menge Freunden eine Ohrfeige gegeben hätte. Ob ich mich an ihn erinnern könne, fragte Franzl. Ich konnte mich erinnern. Sehr gut sogar. An ihn und an seine Todesschelle. Franzl lächelte süffisant und sagte:

„Na ja, wie dem auch sei, ich soll dich grüßen und dir seinen Respekt aussprechen. Du seist zwar umgeknickt wie ein Streichholz, aber die Plastiktüte hast du im Fall so geschickt hochgerissen, daß kein Bier kaputt gegangen ist. Sowas leidenschaftliches hat er noch nicht gesehen, soll ich dir ausrichten.“

Wir lachten beide. Ich etwas beschämt, Franzl aus vollem Herzen. Tommy wurde nach etwa drei Wochen aus dem Krankenhaus entlassen. Waldemar trainiert immer noch in Iserlohn. Der Sanitäter hat mittlerweile geheiratet und arbeitet nicht mehr im Nachtdienst. Die junge Dame aus der Livesex-Show macht es nur noch vor ausgewähltem Publikum. Ich war seitdem nie wieder auf einer Erotikmesse.

3 Kommentare

  1. Iserlohner
    Jul 29, 2016

    An die Zeitungsartikel kann ich noch erinnern. Jetzt kenn ich auch die Hintergründe🤔

    Von LiveSexShows stand nichts in der Rundschau

  2. Mark Rücker
    Aug 9, 2016

    Das war mal wieder eine echt coole
    „Iserlohn, Du Hurensohn“ Story.
    👍🏻😂

  3. JudgeDark
    Aug 16, 2016

    Krasse Nummer … !
    Da sieht man mal wie so ein versoffener Abend aus dem Ruder laufen kann … Glück im Unglück muss man da wohl sagen.
    Stellt sich die Frage, ob Tommy aus der Sache was gelernt hat?
    Meine Vermutung: nein! (aber ich kann mich natürlich auch täuschen)

    Aber wie immer sehr gut geschrieben … danke dafür!

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