El Condor Pasa

Ich hasse Chuck Taylors. Diese Leinenturnschuhe, die nicht nur Scheisse aussehen, sondern auch noch extrem schädlich für die Füße sind, haben mir noch nie gefallen. Trotzdem hab ich welche. In Camouflagemuster. Sie sind halt praktisch und nehmen selbst im Handgepäck nicht zu viel Platz weg. Ich fliege gleich nach Hause, also nach Düsseldorf, was Gott sei Dank nicht mein Zuhause aber mein Flugziel ist. Die letzten Sandkörner schüttel ich aus den Chucks, packe sie in die blaue Ledertasche, die mein einziges Gepäck sein wird, und fahre mit meiner alten Freundin in Richtung Flughafen.

Wir haben uns vor zwanzig Jahren kennengelernt und uns seitdem nicht mehr gesehen. Letzte Woche hab ich sie dann auf Facebook entdeckt, irgendwo in der Freundesliste einer meiner Freundinnen hat mich ihr Name angesprungen. Wir schrieben uns vier, fünf Nachrichten hin und her, als sie anmerkte, daß sie mich jetzt gerne auf’nen Kaffe einladen würde um über die alten Zeiten zu quatschen, wenn sie nicht gerade auf Teneriffa leben würde. Ich öffnete während des Chats einen neuen Tab und suchte nach Flügen auf die Kanareninsel. Nach etwa 20 Minuten hatte ich ein tolles Angebot entdeckt und fragte nochmal nach, ob sie die Einladung wirklich ernst meinte. Sie bejahte, ich buchte.

Acht Tage später ging mein Flieger der Germania-Air nach Teneriffa. Meinen Hund hatte ich bei meiner Schwiegermama verstaut, meine Wohnung wurde in der Zeit von einer befreundeten Fotografin als Kulisse für ein Fotoshooting benutzt und ich flog mal eben für drei Tage, von denen der letzte mein Geburtstag sein sollte, nach Teneriffa.

Germania-Air ist eine grausame Fluggesellschaft mit Beinfreiheit für Zwergwüchsige, beschissenem Essen, das an gehobelte Plastiktüte erinnert und extrem unfreundlichen Flugbegleitern. Ich will gar nicht näher darauf eingehen, ich plane meinen Anschlag im stillen Kämmerlein. Wie dem auch sei, ich hatte eine verdammt schöne Zeit dort, meine Bekannte und ich verstanden uns blendend, wir besuchten Vulkane, picknickten in Pinienwäldern und gingen mit ihrer 16jährigen, zuckersüßen Tochter und ihrem Freund essen. Wir machten Hundespaziergänge, soffen in Piratenbars und Restaurants und kurz vor der Abreise ließ ich mich sogar noch in einem lokalen Studio tätowieren. Ein rundum gelungener Kurztrip mit Geburtstagsfeier bei 20 Grad während die Daheimgebliebenen in deutscher Kälte zittern mussten. Jetzt allerdings war der Trip zu Ende und ich musste nur noch meine Chucks säubern, um den Heimweg anzutreten.

Die Fahrt zum Flughafen geht schnell, ein paar Tomatenfelder später sind wir da und verabschieden uns. Sie geht nicht mehr mit in den Terminal, Abschiede liegen ihr nicht, sagt sie. Ich packe meinen Kram und gehe direkt in den Abflugbereich B, um einzuchecken.

„Hola…, äh, is it possible to get an Exit-Seat?“ Ich sehe der dunkelhaarigen Dame am Schalter tief in ihre braunen Augen. Sie lächelt. Kurz. Fast unmerklich. Dann sagt sie:

„No way, you are the last passenger for check-in, there are no Exit-Seats left.“ Ihr Blick senkt sich wieder auf den Monitor und ihre Hände rasseln über die abgenutzten Tasten, die an den Rändern den Schmutz ihrer Benutzer aufweisen. Sie stockt. Dann sieht sie mich verlegen an und erklärt mir in einem etwas abgefahrenen Gemisch aus Spanisch, Englisch und Deutsch, daß mein Sitzplatz an einen nachträglich hinzu gebuchten Fluggast vergeben wurde und sie nun keinen Platz mehr für mich frei hat.
Ich schlucke. Es waren ein paar wunderbare Tage, aber ich will nach Hause. Mein Hund, meine Bude, die Vorbereitungen auf meine Buchpremiere und natürlich die Arbeit, warten auf mich. Mich durchzucken Gedanken von schnell geleerten Schnapsgläsern, die ich mir heute Abend frustriert in einer Tapas-Bar nebeneinander aufreihen werde, um den Schmerz des versäumten Fluges zu betäuben. Ich hole tief Luft.

„Seniora, ich muss nach Hause. Ich habe Geburtstag und ich muss nach Hause. Bitte, ich habe diesen Flug gebucht und bezahlt, es kann doch nicht sein, dass sie meinen Platz jemand anderem geben, nur weil ich etwas später komme.“

Die Seniora sieht mich lächelnd an, und bevor sie etwas sagt, sehe ich den Satz in ihren Augen, den ich gar nicht als Option auf dem Schirm hatte. Upgrade, Baby! Ihre jetzt wieder sehr geilen Augen rufen ihn mir zu. Upgrade, Baby.
Und ich Idiot dachte, das Flugzeug wäre voll. Ist es aber nicht. Okay, die Ruderabteilung im hinteren Teil der Condor-Galeere ist überbucht und abgefüllt, der vordere Bereich mit den Sitzreihen 1-10 allerdings gehört zur „Premium-Economy“ und ist nur zu zwei Dritteln belegt. Ich muss grinsen, als die Seniora mir meine Bordkarte aushändigt und den ursprünglichen Platz in Reihe 18 mit einem Condor-Kugelschreiber durchstreicht und darüber handschriftlich meinen neuen Platz vermerkt.

„Reihe 3, Platz C am Gang.“ Sie zwinkert mir schelmisch zu und ich bedanke mich artig mit einer angedeuteten Verbeugung. Auf dem Weg zum Gate wird mein Flug aufgerufen und ich kann direkt bis zur wartenden Maschine durchlatschen. Die anderen Urlauber und ich warten artig, bis die Rollstuhlfahrer verstaut sind und gehen dann im Entenmarsch durch die Gangway in das Flugzeug. Zwei schwule Stewards empfangen mich an der Tür und deuten nach links, der Pöbel nach mir wird nach rechts geschickt. Ich grinse, als ich mich setze. Die Sitzreihen sind ungefähr doppelt so weit voneinander entfernt wie die in der Germania-Maschine auf dem Hinflug und lassen mir die benötigte Beinfreiheit, die ich mir eigentlich durch den Exit-Seat erhofft hatte. Auf dem Sitz neben mir liegen Zeitungen und Geschenke, wie z.B. eine Wolldecke, ein wasserdichtes Kästchen mit Kopfhörern, Kugelschreiber, Reisezahnbürste mit Zahnpasta, Schlafmaske und aufblasbarer Nackenstütze. Der Sitz neben mir bleibt frei, am Fenster setzt sich kurz vor dem Start noch ein adretter und freundlicher Versicherungsmensch mit Breitling und Oliver Peoples Brille zu mir, der mir die Flugzeit später noch mit Tipps zum nächsten Teneriffa-Urlaub und lustigen Geschichten zu seinem ungarischen Vorsteherhund, der im Gepäckraum drei Meter unter uns für 400€ extra mitfliegt, zu versüßen versteht.
Die Bildschirme klappen aus der Decke herunter und sind doppelt so groß, wie die Monitore im hinteren Bereich, es wird ein Flugsicherheitsvideo gezeigt. Erst will ich nicht hinsehen, da ich diese ganze „Ausgänge hier, hier und hier-Scheisse“ schon auswendig kann, dann aber wird’s interessant. Die Macher dieses Films wollten nämlich mal mit Humor an die Sache rangehen und so wird in dem Film jeder Teil der Aufklärung sehr überzogen mit slapstickartigen Parodien berühmter Personen verknüpft. Beim Erläutern der Sauerstoffmasken wird ein Marilyn Monroe Double gezeigt, die erst sich selbst hilft und dann die Maske ihrer etwa 10jährigen Begleitung, die ebenfalls wie Marilyn aussieht, überzieht. Charlie Chaplin zeigt mit seinem Krückstock auf die Notausgänge während Old Shatterhand seinem Sitznachbarn Winnetou aufgrund des Rauchverbotes die Friedenspfeife abnimmt und ihn mit einem Lächeln und erhobenem Zeigefinger abmahnt als ganz zum Schluss ein Astronaut in kompletter Montour von seinem Sitz aufsteht und verkündet:
„One small step for mankind, but a giant step for flightsafety!“
Ich muss lachen. Das ist echt irre. Könnte vielleicht die versteckte Kamera sein, zu meinem Geburtstag schon irgendwie seltsam. Dann die Durchsage, die das ganze Erlebnis perfekt macht. Die üblichen Hinweise zum Essen werden aufgezählt und danach gibt einer der Stewards über das Mikro bekannt, daß die Premium-Gäste gleich ein Menü serviert bekommen und alle, also auch die alkoholischen Getränke, kostenfrei für den gesamten Flug sind. Ich klatsche einmal kurz in die Hände und bestätige die Befürchtungen meiner Mitreisenden, einer schweren Alkoholkrankheit verfallen zu sein.
Das Geilste an der Sache ist allerdings, daß die Mitreisenden in der Holzklasse das alles mitbekommen und natürlich auch nur ein paar Meter hinter uns sitzen. Zusammen gepfercht, ohne jegliche Beinfreiheit bestellen sie labberige Pasta, die sie bezahlen müssen und trinken Wasser, weil alles Alkoholische jenseits der 5,-€ Marke liegt und damit das Urlaubsbudget nach dem Besuch der Delphintour an der Küste Teneriffas überfordert wäre. Sie recken ihre empörten Köpfe über die Sitzreihen, um zu erspähen, wie ich meine Rindsroulade mit Fleischsalat, Kartoffeln, Brokkoli, eine Käseauswahl mit Weintrauben, Vollkornbrot ohne Kruste, ein Laugenbrötchen, ein Snickers und einen Schokoladenpudding mit Vanillesauce serviert bekomme und dazu einen Piccolo Fürst von Metternich bestelle. Die Plastikgabeln rattern über die Pasta-Arrangements, die von der kochend heißen Alufolie schon matschig geworden sind, während ich mit silbernem Metallbesteck mein wirklich vorzügliches Essen verspeise und mir den Sekt schmecken lasse. Als ich beim Nachtisch angekommen bin, bemerke ich einen älteren Herrn, der an meinem Platz vorbeigeht und den Steward ziemlich ungehalten nach seinem Essen fragt, ich kann nicht alles verstehen, man merkt aber schon, daß der Opa hungrig und sauer ist. Warum auch immer. Pech gehabt, du Holzkopf, denke ich noch so bei mir, als der Steward seinen Blick von einer Liste hebt, zuerst das Schild über meinem Sitz und dann mich selbst ansieht. Er kommt auf mich zu und fragt:

„Entschuldigung, haben Sie diesen Premium-Sitz von Deutschland aus gebucht?“

Um mich herum wird es still, die Sitzreihen vor mir drehen sich nach mir um und warten gespannt auf eine Antwort, der hungrige Opa auch. Ich sage leise:

„Äh, nein…, ich würde gerade upgegradet weil dem Bodenpersonal ein Fehler unterlaufen ist. Hab ich was falsch gemacht?“

„Nein, nein, das ist natürlich nicht ihr Fehler, aber sie haben jetzt das Essen dieses Herrn bekommen und weil er in der letzten Reihe der Premiumklasse sitzt, ist er nun selbst leer ausgegangen. Außerdem muss ich Ihnen natürlich ab jetzt den Verzehr von alkoholischen Getränken in Rechnung stellen. Dieser Sekt geht noch auf uns, den nächsten müssen sie dann aber bezahlen.“

Er sagt es so laut, daß alle Fluggäste inklusive des verhungernden Rentners dies mitbekommen und mich anstarren, um meine Reaktion abzuwarten. Ich bin wirklich peinlich berührt, hätte ich mich doch gerade noch weltmännisch im Kreise meiner elitären Mitreisenden aufgehalten, so war ich jetzt ein leistungserschleichender, tätowierter Eindringling, der sich seine Roulade und den Sprit ergaunert hatte. Ohne das zu wissen, aber immerhin. Ich entscheide mich für die Offensive, drehe mich zu dem Opa und sage:

„Danke schön für das ungewollte Geschenk, ich habe nämlich heute Geburtstag!“

Während der Rentner noch Luft holt, um zum Gegenschlag anzusetzen, brechen die beiden Reihen vor und hinter mir zusammen vor Lachen. Im Sitz hinter mir befindet sich eine übertrieben gebräunte, weißhaarige Frau Ende Sechzig, die meinen Oberarm streichelt und in derbstem kölnischen Akzent laut lachend ruft:

„Alles richtig gemacht, das haste dir verdient, Jüngelchen!“

Sie beginnt die ersten Worte des Geburtstagsständchens „Happy Birthday to you“ und die umliegenden Sitzreihen stimmen mit ein, während der empörte eigentliche Rouladenbesitzer zu seinem Sitz stampft und von den beiden Steward mit Freigetränken, Gutscheinen und Entschuldigungen bombardiert wird. Ich muss laut lachen, stehe auf, proste den Anderen mit meinem Freisekt zu und verbeuge mich, bevor ich lächelnd zurück auf meinen Sitz sinke. Was für ein Tag, was für ein Urlaub, was für ein Flug…
Nach dem Essen bestelle ich für 25€ Piccolos und verteile sie an meinen Sitznachbarn und die Omi hinter mir, den Rest saufe ich selbst. Beinfreiheit, Spaß, Alkohol, belustigte Nachbarn, die mir nach jedem Toilettengang High-Five geben oder ein Auge zukneifen und die Gewissheit, daß ich morgen meinen Hund endlich wieder knutschen kann, sorgen für einen wohlig, warmen Schlaf unter der kostenfreien Wolldecke und der dazugehörigen Nackenrolle. Condor, du hast mich verzaubert. One small step for mankind, but a giant step for my Wohlbefinden. Danke.

15 Kommentare

  1. Der feundliche Versicherungsmensch
    Feb 16, 2015

    …zu diesem unterhaltsamen Rückflugbericht gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, außer das der Kugelschreiber aus der Condor-Dose meiner war, wir den Geburtstagssekt hoffentlich einmal in der Piratenbar auf Teneriffa trinken können, der Hund den Flug sehr gut überstanden hat und ich diesen kurzweiligen Flug genossen habe.

    • Bisley
      Feb 16, 2015

      Hey, ich freue mich, daß Du (nach diesem Flug sind wir über das „Sie“ hinweg, oder?) mich hier gefunden hast. Schön, daß dir der Text gefällt, den Kugelschreiber, den Sekt und die Piratenbar werden wir hoffentlich irgendwann vereinen können. Du bist ja öfter da und deine eMail hab ich ja jetzt auch.

  2. fil
    Feb 16, 2015

    sehr nice. gönn dir, oder wie die jugend von heute so sacht.da waren dir die elemente doch wohlgesonnen.ein prosit rückwirkend, du alten globetrotter.

  3. Ätsch Peck
    Feb 16, 2015

    …hahahaaa!!
    Das ist ja sehr geil, dass ihr euch hier wieder zum Plausch zusammen findet!
    Wieder mal ne sehr witzige, lebensechte Story!
    Love it!
    Ach und Herr Versicherungsvertreter:
    Son Sascha, den trifft man nicht alle Tage! 😉

    • Ätsch Peck
      Feb 16, 2015

      Hier zum plauschen wieder.. Was ne Satzstellung :p

  4. Mirko
    Feb 16, 2015

    Mein Lieber,
    nachträglichst die herzlichsten Glückwünsche und Dankeschön für diese ganz wundervollen Eindrücke zu Deinem Kurztrip. Ich saß praktisch mit in der Maschine, so nah und authentisch hast Du es beschrieben.
    Und jetzt schon mal toitoitoi für den 5./6. März. Ich bin sehr gespannt.
    Gruß
    Mirko

  5. OLEG
    Feb 19, 2015

    Hahahaha… Nadja hat ´s mir vorgelesen, – ich hab´ Tränen gelacht! Danke dafür, Deine Texte sind meine Medizin.

  6. JudgeDark
    Feb 20, 2015

    Endlich wieder Nachschub … !

    Feine Geschichte, super Erlebnis … töfte zu Papier bzw. Bildschirm gebracht.

    Aber der Knüller ist, dass Herr Versicherungsvertreter hier nen Kommentar hinterlässt! Wenn sich jetzt noch die Endsechzigerin hier meldet, dann schrei ich mich weg!

    Jedenfalls Danke … mein Endspurt zum Feierabend hast du damit in jedem Fall versüßt!

    Btw … vielleicht fällt dir auch so ein doller Text zu deinem Hockeybesuch ein. 😉

  7. Christoph
    Mrz 5, 2015

    Moin,

    höre soeben das „Tagesgespräch“ auf Deutschlandradio mit S.Bisley, habe so zu dem blog gefunden, und erlebe die TeneriffaFlugEpisode in dem Zusammenhang zum Radiogespräch ambivalent, polyvalent; höre eine Stimme in eloquentem Deutsch sprechen, mit leicht gehetztem Unterklang, der mir Unsicherheit des Sprechers vermittelt während ich den vermittelten Inhalten in einer Mischung aus Staunen – wie kann ein Mensch soviel körperliche Gewalt jahrelang geniessen – und Skepsis – ist der Wandel vom Wolf zum wohlerzogenen Kampfhund wirklich wirklich echt echt gelungen?! – zuhöre.
    Was mir in der Geschichte auffällig erscheint, und auch in etlichen anderen Geschichten dieses blogs: die Abwertung anderer Menschen, notorisch fast, so, als gelänge die Wertschätzung der eigenen Person so richtig nur über die Abwertung anderer.

    Der „hungernde Rentner“ ist so ein Beispiel, und die Solidarität der im Bisleyschen „Kreidekreis“ befindlichen Menschen mit der Abwertung des krakeelenden “ Opfers“ . . . ja irgendwie hinterläßt das bei mir einen unangenehmen Beigeschmack – wie schnell Schluß ist mit „empathischer Beziehungsgestaltung“ zwischen Menschen, wenn (zufällig) der Status der Beteiligten sich ändert, und „zack“ auf der Beziehungsebene sofort der Sozialdarwinismus rausbricht.

    Gruß, Christoph

  8. Fette Kette
    Mrz 5, 2015

    Gleich mal nach dem großartigen Gespräch heute morgen im dradio das Blog angesteuert … Herrlich geschrieben. I’ll be back …

  9. Jasmin Becker
    Mrz 14, 2015

    Hallo Sascha, macht richtig Laune in deinen Geschichten zu stöbern. Habe dir eine Nachricht über FB gesendet. Liebe Grüsse Jasmin…

  10. Ein Tim
    Mrz 22, 2015

    Ja coole Seite habe mich durch deine Interviews geforscht und bin dann hier gelandet.
    Bin ein wenig begeistert und wünsche einfach mal weiter viel Erfolg.

    Wir riechen uns mein Lieber

  11. Lieber Autor, dein Blog gefällt mir sehr.
    Tolle Bilder, sehr gute artikel, sehr nüzlich!

  12. Sophie
    Apr 3, 2015

    Habe heute Vormittag das Gespräch im Radio gehört. Hat mich voll umgehauen, wie man sich so verändern kann! Die Geschichte mit ihrem Besuch in Tenariffa ( keine Ahnung wie man das schreibt) war echt der Hammer und als dann auch noch der Kommentar vom freundlichen versicherungsmensch kam musste ich total lachen … Werde als erstes meiner Freundin von dir erzählen. Bin echt beeindruckt
    Lg Sophie

  13. Jule
    Mai 14, 2015

    Großartig!!!
    Ich bin beeindruckt, bewegt und zum platzen neugierig auf Dich, Deine Geschichte und Deinen Blog!
    VERDAMMT, es ist Feiertag, die Sonne scheint und ich hatte heute so viel vor heute……jetzt wird es allerdings auf einen Faulen, mit Deinem Blog auf dem Sofa hinauslaufen.

    P.S: Wo finde ich heute noch ne offene Buchhandlung 😉

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