Amputationen, Nutten und andere Zufälle

Klaus ist tot. Seit ein paar Jahren schon. Er kam aus Regensburg, war ein bekannter Tätowierer, Lottogewinner, Lebemann, Alkoholiker und Millionär, eine wunderbare Mischung. Zum ersten Mal getroffen habe ich Klaus in den 90ern auf irgend einer Tattooconvention in Österreich, wo wir beide gearbeitet haben. Danach haben wir uns für ein paar Jahre aus den Augen verloren. Bis zu diesem Urlaub in Bulgarien, in dem Klaus mir die unglaublichste Geschichte erzählte, die ich jemals gehört habe. Eine Geschichte, die so absurd war, dass sie eigentlich nicht wahr sein konnte. Eine Geschichte über das Schicksal, über vermeintliche Zufälle und über göttliche Fügung.

Wir haben alle noch verschlafene Gesichter, teilweise mit Liegefalten des Kopfkissens auf der Wange, frühes Aufstehen hat keiner von uns trainiert. Wir, das sind die Tätowierer aus dem Laden, in dem ich arbeite, unser Chef und zwei seiner Freunde. Der eine ist ein Kumpel unseres Chefs aus Norddeutschland, der andere ist Klaus. Lachend fallen wir uns in die Arme und verschütten dabei etwas von dem handwarmen Warsteiner, das wir hier im Düsseldorfer Flughafen von einem überforderten Barkeeper gezapft bekommen haben. Es ist kurz nach sieben Uhr morgens und wir warten auf unseren Flieger nach Varna in Bulgarien, von wo aus wir mit dem Bus zu unserem Urlaubsziel fahren…, der Goldstrand.

Klaus, die anderen und ich stehen an der Bar in der Flughafenhalle und trinken ein Pils nach dem anderen. Nach dem fünften, sechsten Bier habe ich Schwierigkeiten, Klaus zu verstehen. Nicht weil ich so voll bin, Klaus redet einfach von Schluck zu Schluck undeutlicher und sein harter, bayrischer Akzent vermengt alles zu einem Brei, der sich zwischendurch anhört wie eine Phantasiesprache. Da wir selten beim Saufen über wirklich tiefgründige Dinge reden, ist das aber nicht weiter schlimm. Ich nicke lachend zu seinen Ausführungen, die immer wieder von Wortfetzen wie „Weißt?“, „Herrgottsakra!“ und „Passt scho!“ begleitet werden. Klaus zeigt auf die Warteschlange an den Schaltern für den Check-In und sagt einen weiteren, unverständlichen Satz, der höchstwahrscheinlich eine Frage ist, da er betonungsmässig mit einem Fragezeichen endet.

„Is des net der Hellscheider?“

Verdammt, ich hab ihn nicht verstanden. Nicken und lachen wäre jetzt unangebracht, denn Klaus starrt mich an und sieht immer wieder auf die Warteschlange und zuckt mit den Schultern. Er wiederholt seine vermeintliche Frage etwa viermal und zeigt auf einen Typen am Ende der Schlange.

Jetzt verstehe ich ihn endlich. Er sagt: „Ist das nicht der Helge Schneider?“ Ich muss lachen. Helge Schneider! Wie besoffen muss man sein? Der Typ hat ’ne orangene Jacke an, zerzauste Haare und…, fuck, das ist echt Helge Schneider.

Ich gehe rüber und frage Helge, ob er ein Foto mit mir macht. Macht er. Ich gebe ihm die Kamera, er kontrolliert das Bild, findet es gut und steckt die Kamera ein. Ich bin schon zu besoffen, um das zu merken. Helge ist aber so ehrlich, dass er mich daran erinnert, als ich gehen will. Seine blonde, attraktive Begleitung verdreht die Augen.

Wieder zurück an der Bar sagt Klaus irgendwas, das sich anhört wie „Hölzerner Marmeladensack“, ich tippe auf „Hab ich doch gleich gesagt“, liege wohl richtig und zeige das Foto, alle sind begeistert. Wir checken ein, fliegen etwa fünf Stunden nach Varna und kommen dort noch betrunkener an, als wir dem Sicherheitspersonal zumuten können. Die haben aber Gott sei Dank schon andere Sorgen, denn ein besoffener Deutscher aus unserem Flieger rennt nach der Landung aufs Rollfeld und zieht sich aus, während er mit seinem T-Shirt startenden und landenden Flugzeugen zuwinkt. Ein Tritt in den Rücken und ein paar Handschellen beenden das Spektakel ziemlich abrupt.

Die Fahrt zum Hotel ist langweilig und trocken, da es uns nicht gestattet ist, Alkohol im Bus zu trinken. Das Warten hat sich aber gelohnt, denn das Hotel ist nicht nur für bulgarische Verhältnisse ein absoluter Kracher. Wir checken ein und bekommen unsere Zimmer zugeteilt. Für den Abend verabreden wir uns in der Lobby zum Saufen an der Hotelbar, die mit ihrem dunklen Holztresen eine eine echte Konkurrenz zu deutschen Kneipen abgibt.

Es ist etwa 20.00 als wir uns nach und nach in der Lobby einfinden und uns das erste Bier bestellen, mit dem wir uns in die üppigen, gemütlichen Sitzecken fallen lassen. Klaus trägt eine kurze Hose und ein löchriges T-Shirt, man würde nicht im Traum darauf kommen, daß er Millionär ist. Vor allem wenn man an seinem rechten Bein herab sieht. Klaus hat einen Holzfuss. Vor Jahren hatte er bei einem Motorradunfall eine unschöne Begegnung mit einer Leitplanke auf irgend einer bayrischen Landstraße, der Fuß blieb damals da und Klaus bekam einen Holzfuss. Nun, dieser Holzfuss hat nichts mit den Hightech-Beinprothesen aus Fiberglas und Carbon gemein, die reiche Supersportler tragen und damit wie eine Gazelle laufen und springen können. Es ist ein einfaches, nicht besonders schönes Stück Holz, aus dem ein betrunkener, unbegabter Blinder einen Fuß geschnitzt hat. Die Zehen sind klobig und die Zehennägel dilettantisch in die Kuppen der Zehen geritzt. Dieser Fuß ist eine Farce, geradezu lächerlich anmutend steckt er in den Trekking Sandalen, die Klaus ungeniert auf dem Glastisch ablegt während wir uns zu prosten und ein weiteres Bier trinken.

Wir sind besoffen, voll bis obenhin. Klaus hat die Musik im Hotel satt und will aufs Zimmer gehen, um eine CD zu holen, die der Portier dann gegen das Gedudel ein- tauschen soll, das uns seit Stunden beschallt.

Hinter dem Tresen am Empfang befindet sich eine Stereoanlage, die mit sämtlichen Boxen in den Fluren und Toiletten des Hotels verbunden ist. Klaus knallt die CD auf das dunkle Holz und sagt irgend etwas, das niemand versteht. Da er aber wild auf die Musikanlage deutet, kann sich der Portier denken, was er von ihm will und tauscht die beiden CDs gegeneinander aus. Der erste Song ertönt und Klaus schreit durch die Lobby:

„Lauda, Lauda…, mochmalauda!“

Dabei schraubt seine linke Hand in der Luft an einem imaginären Lautstärkerad und seine rechte Hand zeigt auf den Portier, der verlegen grinsend die Musik tatsächlich etwas lauter dreht. Altbayrische Volksmusik erklingt, erst ein schlimmer Synthesizer, dann ein Akkordeon mit rhythmischer Schlagzeugbegleitung. Der Portier sieht mich an und wir verdrehen beide die Augen. Bei mir ist der Pegel allerdings schon so weit überschritten, dass ich Helga Beimer ficken und auch zu Roger-Whittaker-Songs singen würde. Klaus und ich tanzen zu diesem Audiomüll bis ich merke, dass das keine normale Volksmusik ist. Ich bleibe stehen und lausche angestrengt der Musik, um etwas vom Text zu verstehen. Klaus singt mit, was aber keine Hilfe ist.

Ich verstehe es jetzt. Einen Satz nach dem anderen. Oh…mein…Gott. Dachte ich erst an so etwas wie die Zillertaler Türkenjäger oder einen anderen beschissenen Nazidreck, so wird mir jetzt augenblicklich klar, dass die CD von Klaus das Asozialste ist, was ich je gehört habe. Der Sänger singt wortwörtlich:
„Die Fotzn meina Frau, stinkt wie des Oarschloch einer Sau, und wenn i sie mol schleck, dann glaub i i verreck!“

Klaus lacht schallend, als er merkt, dass ich den Text nun verstehe und zeigt mit Tränen in den Augen auf mein fassungsloses Gesicht.
Im Hintergrund sehe ich deutsche Urlauber, die sich vor dem Tresen des Portiers versammelt haben und nicht begeistert aussehen. Ich schleiche mich dazu und bekomme gerade noch mit, wie einer der aufgebrachten Teutonen versucht, den Text auf englisch zu übersetzen, damit dem Portier auch klar wird, was er da durch das ganze Hotel jagt.

„Se Kant of mei Weif smells like se asshole of a pick!“

Ich muss mich zusammenreissen, um nicht vor Lachen laut aufzuschreien. Einer der Urlauber erklärt, dass die Musik überall im Hotel laufe und es eine Unverschämtheit sei, sogar im Restaurant beim Essen mit hunderten anderer Urlauber so einen Dreck hören zu müssen. Der Portier hat genug gehört und er deutet Klaus an, seine CD wieder mitnehmen zu dürfen. Alles sehr professionell, fast ängstlich und ohne Vorwürfe an uns. Wahrscheinlich hat er den Holzfuss gesehen und traut sich nicht, Klaus in Verlegenheit zu bringen, weil er ahnt, daß er selbst dann vielleicht eine Holzhand benötigt.

Wir beschließen, dem Spuk ein Ende zu machen und verlassen das Hotel, um uns am Strand Koks zu besorgen und ein paar Stripclubs abzuklappern. Letztes Jahr sind wir in alle Clubs ohne zu warten reingekommen, weil wir eine Strategie hatten, die sich bewährte. Wir waren zehn Leute, neun von uns in schwarzen Anzügen mit weissem Hemd und Krawatte, einer in Jeans und T-Shirt. Wir erklärten an der Kas- se, daß es sich bei unserem Freund um einen Multimillionär aus Deutschland han- delt und wir seine Bodyguards seien. Man gewährte uns überall sofort Einlass und alle Getränke gingen jedesmal aufs Haus. Selbst auf der Tanzfläche bildeten wir neun einen Kreis, so dass unser Promi in der Mitte ungestört alleine tanzen konnte. Niemand hinterfragte das, die Geschäftsführer der Läden waren froh, einen echten Multimillionär in ihrem Club zu haben. Vollidioten.

Nach Stunden löst sich unsere Gruppe nach und nach auf, wir gehen in verschiedene Richtungen, einige von uns ins Hotel. Ein Kollege und ich in die Stripbar neben der Diskothek Bonkers, ein asozialer Schuppen, die Stripbude ist nicht besser. Wir bleiben nicht lange, zwei große, dunkelhaarige Mädels gehen voran und nehmen uns in ihr Stundenhotel mit. Zu viert liegen wir in dem speckigen Doppelbett und lassen das gleitgelgeschwängerte Geratter der beiden lustlosen Urlaubsbeglückerinnen über uns ergehen. Als die eine ihr Handy nimmt und mit jemandem zu telefonieren beginnt, während sie auf mir reitet, habe ich genug. Ich schubse sie von mir runter, schmeisse ihr Handy vom Balkon und ziehe mich an, mein Kollege macht das Gleiche und wir verlassen das Hotel ohne zu bezahlen. Vor dem Verlassen des Zimmers schnipsen wir beide noch eine brennende Zigarette in das Bett. Eine dumme Idee. Wir verfolgten noch tagelang die Nachrichten, um zu checken, ob es Berichte über zwei verkohlte Nutten und ein abgebranntes Hotel zu sehen gab. Gab es nicht.

Der nächste Morgen war grausam, alle hatten einen Schädel vom Saufen und niemand traute sich so richtig ins Sonnenlicht. Klaus und ich beschlossen also, an der dunklen Hotelbar Platz zu nehmen und anstelle des Frühstücks ein Konterbier zu trinken.

„Unglaublich, oder?“ fragte ich Klaus während ich versuchte, den Bierschaum aus meinem Bart zu lecken.

„Wos denn?“ sagte Klaus.

„Na, dieser Urlaub hier“ entgegnete ich. „Jahrelang sehen wir uns nicht und dann fahren wir auf einmal zusammen in Urlaub ohne etwas davon zu ahnen. Das ist doch ein unglaublicher Zufall, oder?“

Klaus trinkt einen tiefen Schluck aus seinem Bierglas, zeigt auf den Barkeeper und sagt:

„Hol uns noch zwoa Bier und i erzähl dir des Unglaublichste, des du je ghört hast!“

Gesagt, getan. Wir prosten uns zu, ich nehme eine Sitzposition ein, die bequem ist und Interesse an der Geschichte vorgaukelt und Klaus beginnt, mir seine Story zu erzählen…

Es war etwa 10 Jahre her, Klaus hatte gerade geerbt und genug Kohle, um sich mal eine Auszeit zu nehmen. Sein Traum war es, sich mit einem Motorrad durch Neuseeland zu fräsen und einfach mal für drei Monate nichts zu machen. Keine Tattootermine, kein Stress, keine Verpflichtungen. Klaus kaufte sich nach seiner Ankunft in Wellington eine alte Honda CB 900 „Bol d`Or“ und machte sich auf den Weg, das echte, unverfälschte und wilde Neuseeland zu entdecken. Er hatte ein Zelt dabei und ein paar Sachen, die er für unverzichtbar hielt. Nach ein paar Tagen Fahrt durch mehr oder weniger große Städte und Dörfer, kam er endlich in die Gegenden, die er gesucht hatte. Menschenleere Gebiete von atemberaubender Schönheit mit natürlich gewachsenen Wäldern, Bergen und klaren Seen. So wie man es aus den Herr-der-Ringe-Filmen kennt, nur ohne die scheiss Zwerge und Zauberer.

Gegen Abend, Klaus hatte seit etwa hundert Kilometern keinen Menschen mehr gesehen, beschloss er, sein Motorrad zu parken und sein Zelt für eine Übernachtung aufzuschlagen. Er verliess also den Weg und rollte mit der Maschine in ein Waldstück, um eine geeignete Stelle zum Übernachten zu finden. Als der Scheinwerfer des Motorrads erloschen war, bemerkte Klaus ein flackerndes Licht in einiger Entfernung, durch sein kleines Fernglas konnte er erkennen, daß es sich um eine Art Wagenburg handelte, die sich ein paar Aussteiger dort erbaut hatten, um der Gesellschaft und ihren Zwängen zu entfliehen. Er beschloss, dorthin zu fahren, um die Hippies nach etwas Gras zu fragen. Ein Tütchen jetzt so vor dem Schlafengehen am Lagerfeuer wäre jetzt genau das Richtige, dachte Klaus.

An der Wagenburg angekommen wurde er direkt von zwei unfreundlichen Punks begrüßt, die überhaupt keinen Bock auf einen Stadtmenschen hatten und ihn so schnell wie möglich wieder loswerden wollten. Klaus stellte sich höflich vor und erklärte sein Anliegen. Ob sie ihm etwas Gras verkaufen könnten, nur für ein Tütchen, bat er sie.

Die Punks sahen sich kurz an, der eine rollte genervt mit den Augen und nickte seinem Kumpel zu. Klaus folgte ihnen zu einem alten Bauwagen, dessen Tür weit offen stand. Als er ihn betrat, konnte er nicht fassen, was er dort vorfand.

Die ganze Bude sah aus, als hätte jemand eine Handgranate dort hinein geworfen. Jeder Messi hätte sich sofort zu Hause gefühlt, denn alles war durcheinander geworfen und überall stapelte sich Müll verschiedenster Herkunft. Das einzig ordentliche in diesem Bauwagen aus der Hölle war ein Bilderrahmen, der ordentlich und mittig an der Stirnseite der Behausung aufgehängt war. Das Glas des Rahmens war spiegelblank geputzt und das Bild darin wirkte durch die surreale Umgebung wie eine Art Altar. Klaus ging langsam auf das Bild zu und erstarrte.

In diesem Bilderrahmen, auf diesem Bild war ein Foto aus einer Tattoozeitschrift, das fein säuberlich ausgeschnitten und gerahmt worden war. Auf dem Foto sah man einen tätowierten Rücken, auf dem ein riesiger Drache zu sehen war. Groß, bunt und majestätisch schlängelte sich der Drachen von einem Schulterblatt quer über den ganzen Rücken bis zum Arsch hinunter. Klaus musste schlucken und tief Luft holen. Er kannte dieses Tattoo. Er kannte diesen Rücken Es war sein eigener.

Klaus drehte sich zu den Punks und zeigte stumm und mit weit aufgerissenen Augen auf das Bild, während die Beiden lachten und sagten, daß das ihr Gott sei. Sie glauben nicht an Religion und so haben sie beschlossen, dieses Foto von diesem megageilen Rückentattoo zu ihrem Gott zu ernennen. Ob es ihm gefallen würde, fragte einer der beiden. Klaus zog seinen Pullover aus und drehte sich mit dem Rücken zu ihnen.

Klaus sagte, man hätte nur noch Schreie gehört und die Punks haben alle anderen Bewohner zusammengerufen. Man lag sich in den Armen, lachte und weinte vor Freude und Unglauben, hier 36.000 km von zu Hause entfernt auf das Unmögliche zu treffen. Klaus sagte, daß man sich wohl vorstellen könne, daß er nicht gezeltet, sondern in der Wagenburg übernachtet habe und daß er in dieser Nacht eine der heftigsten Parties seines Lebens gefeiert habe. Er blieb etwa eine Woche dort.

Klaus lehnt sich in der Polsterecke der Hotellobby nach vorne, sieht mir tief in die Augen und sagt:

„Des ist unglaublich…, net der scheiss Urlaub hiä, verstehst?“

Ich grinse, nicke ihm zu und trinke mein Bier aus. Heute Abend hat ein anderer Portier Dienst, der uns noch nicht kennt. Klaus geht auf sein Zimmer und holt die CD.

9 Kommentare

  1. Patrick
    Dez 9, 2014

    Klasse…ich weiß nicht wieviele Abende ich mir schon zu Deinen Geschichten schön getrunken hab. Teilweise mit Tränen in den Augen bei denen ich mir nicht immer sicher war ob es Tränen der Freude waren….

    Danke Sascha mach bitte weiter! Ich denk mal wir sehen uns spätestens bei der 125 Jahrfeier der Realschule!

  2. JudgeDark
    Dez 12, 2014

    Das Leben schreibt eben die schönsten Geschichten, anders kann man es nicht sagen!

    Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, diese Story „zu Papier“ zu bringen.

    Jetzt wisch ich mir erstmal die Tränen von der Musikklamotte weg und mach mich an das restliche Tageswerk.

  3. Joern M.
    Dez 13, 2014

    Fantastisch! Ich hab Gänsehaut und plötzlich noch mehr Bock auf Leben! Alles was passieren kann, passiert.
    Danke Sascha.

  4. Felice
    Feb 16, 2015

    zu lange, viiiiiel zu lange war ich nicht mehr hier zum schmöckern. und in soner schlaflosen nacht wie dieser gabs dann nen bisley marathon von facebook zu wdr 5, über youtube bis hier her – zum glück – mit dem versprechen endlich wieder öfter vorbeizuschauen! ich brauche aber dennoch dringend hörbuchversionen deiner werke … 😉

  5. Nicole
    Feb 24, 2015

    ich fühle mich beim Lesen wie damals beim Herrn Lehmann von Regener, nur dunkler, andere abgründe… sehr geile schreibe, ich werde unterhalten und trotzdem auf mehreren eben angesprochen, folge nun.

  6. Ljiljana Kokot
    Mrz 26, 2015

    Hello, grad auf deinem Blog getroffen und ich bin erstaunt wie gut es sich Lesen lässt 😉

    Weiter so…

  7. Andrea
    Jun 30, 2016

    …ich bin durch Hoppe auf diesen Blog gestoßen und erfreue mich über deinen klugen, offenen, schrägen Geist, der mir bunte Bilder in die Seele malt.

    Made my day.. Danke

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